Ausflüge in den magischen Jura

Trip-Sitter bei psychedelischen Pilzen, Ayahuasca und LSD

Der verantwortungsvolle Umgang mit psilocybinhaltigen Pilzen

Im Magazin des Sonntagsblicks vom 11.12.2018 erschien eine Reportage über meinen Einsatz psilocybinhaltiger Pilze. Obwohl ich zwischenzeitlich weder Pilze noch sonstige bewusstseinserweiternde Substanzen einnehme, habe ich dank meiner Forschungstätigkeit mit psilocybinhaltigen Pilzen eine mehrjährige Erfahrung. Seit der Veröffentlichung von oben genannter Reportage kann es vorkommen, dass mich Menschen aus verschiedenen beruflichen Branchen bei mir melden, die mich um professionelle und verantwortungsvolle Begleitung einer bewusstseinserweiterten Erfahrung mit psilocybinhaltigen Pilzen oder ähnlichen Substanzen bitten. Da in der Schweiz der Besitz sowie die Einnahme von psilocybinhaltigen Pilzen verboten ist, beschränkt sich mein Angebot freilich auf die Begleitung bei der Vorbereitung sowie während und nach des Settings. Mein Angebot beschränkt sich somit auf die Begleitung eines herbstlichen Ausflugs in den Jura, wo der psilocybinhaltige Pilz wächst. Ich werde beratend zur Seite stehen, damit die Verwechslungsgefahr beim Sammeln des spitzkegligen Kahlkopfs ausgeschlossen wird.

Die Alternative ist z.B. Meditation und Achtsamkeit

Nach meiner letzten Einnahme des spitzkegligen Kahlkopfs im 2019, erhielt ich die abschliessenden Erfahrungen und Lebenswegweiser. Danach hatte ich mich entschieden, selber keine weiteren bewusstseinserweiterten Substanzen mehr zu konsumieren, um mich fortan ausschliesslich durch Meditation und Achtsamkeit mit meinem Unterbewussten und der geistigen Welt zu verbinden um noch gezielter und tiefer die spirituelle Welt weiter zu erforschen. Bei mir ergab sich das Gefühl und die Gewissheit, dass ich durch meine bisherigen Erfahrungen das Optimum an Erkenntnissen erhalten habe und ich nun in der Lage bin, auf meinem weiteren spirituellen Weg keine weiteren Hilfsmittel mehr benötige. Aus meiner Sicht ist dies (zumindest für mich) der optimalste und idealste Meilenstein, den ich auch allen anderen Menschen auf diesem Weg wünsche.

Die eigenen Lebenswegweiser

Durch meinen Erfahrungsschatz und der gewonnenen Erkenntnisse bin ich heute in der Lage, anderen Suchenden bei ihrer ersten Erfahrung beiseite zu stehen und sie individuell als Trip-Sitter zu unterstützen. Obwohl ich meine eigenen Forschungen mit psilocybinhaltigen Pilzen und anderen psychoaktiven Substanzen erfolgreich abgeschlossen habe, empfinde ich für diejenigen Menschen Verständnis, welche diese Erfahrung selber machen möchten und sich einen verantwortungsvollen Berater und Begleiter zur Seite wünschen. Wenn Sie diese Erfahrung selber machen möchten, sollen Sie sich zuerst persönlich mit dem Thema auseinandersetzen, im Internet zu recherchieren, in YouTube ein paar Videos anzuschauen und das eine oder andere Buch dazu lesen. Wenn Sie wahrnehmen, dass der Zeitpunkt für die eigene Erfahrung reif geworden ist, dürfen Sie mich gerne kontaktieren, damit wir Ihr Anliegen besprechen können.

Gesprächssitzung pro Stunde: CHF 150.-

Begleitung eines tägigen Ausflugs in den Jura: CHF 450.-